Zum Geleit...
So spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland."
Mit diesem Satz schließt das bekannte und auch von Kindern wieder gerne gelernte Gedicht von Theodor Fontane (1819 - 1898) "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland". In einer etwas phantastischen, aber beeindruckendenden und nachahmenswerten Schilderung wird uns in dem Gedicht bildhaft ein Mensch vor Augen gestellt, dessen Güte und Kinderfreundlichkeit über seinen Tod hinaus wirksam sind.
Beim Gedenken an Franz Schulte- Hordellhoff und seine jetzt 65- jährige Stiftung zum Wohlergehen von Wattenscheider Kindern und Jugendlichen kommt es mir in den Sinn, daß auch von ihm gesagt werden kann:
So spendet Segen noch immer die Hand ...
Diese Gedenk- und Erinnerungsschrift berichtet davon. Sie richtet sich besonders an die vielen jungen Menschen, die durch die Stiftung von Franz Schulte-Hordelhoff leibliche und seelische Förderung bei Ferien- und Erholungsaufenthalten erfahren. Wie beim legendenhaften Herrn von Ribbeck im Havelland muß die Erinnerung an den Wohltäter Franz Schulte-Hordellhoff aus Watttenscheid- Günnigfeld lebendig bleiben und an die kommenden Generationen weitergegeben werden.
Der Grabstein für Franz Schulte- Hordelhoff auf dem Wattenscheider Propsteifriedhof trägt neben Namen, Lebens- und Sterbedaten des Stifters die Aufschrift:
"Ein Vater der Waisen"
Dieses Wort stammt aus dem 68. Psalm der Bibel. In diesem fast 3000 Jahre alten Gebet ist zunächst und zuerst Gott selbst angesprochen. Der ganze 6. Psalmvers lautet: "Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung." Gottes Väterlichkeit und Sorge für uns dürfen wir aber auch auf wohltätige und segenspendende Menschen übertragen. Das gilt für Franz Schulte- Hordelhoff.
Im jährlichen Gottesdienst am 4. November als fortdauernde Stiftungsmesse der Propsteigemeinde St. Gertrud von Brabant in Wattenscheid bringen wir zum Ausdruck, was von allem Guten gilt, das Gott uns anvertraut: Der Segen, den Menschen sich spenden, wird von Gott wunderbar vermehrt.
Propst Paul Neumann
Stadtdechant und Vorsitzender
Mit diesem Satz schließt das bekannte und auch von Kindern wieder gerne gelernte Gedicht von Theodor Fontane (1819 - 1898) "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland". In einer etwas phantastischen, aber beeindruckendenden und nachahmenswerten Schilderung wird uns in dem Gedicht bildhaft ein Mensch vor Augen gestellt, dessen Güte und Kinderfreundlichkeit über seinen Tod hinaus wirksam sind.
Beim Gedenken an Franz Schulte- Hordellhoff und seine jetzt 65- jährige Stiftung zum Wohlergehen von Wattenscheider Kindern und Jugendlichen kommt es mir in den Sinn, daß auch von ihm gesagt werden kann:
So spendet Segen noch immer die Hand ...
Diese Gedenk- und Erinnerungsschrift berichtet davon. Sie richtet sich besonders an die vielen jungen Menschen, die durch die Stiftung von Franz Schulte-Hordelhoff leibliche und seelische Förderung bei Ferien- und Erholungsaufenthalten erfahren. Wie beim legendenhaften Herrn von Ribbeck im Havelland muß die Erinnerung an den Wohltäter Franz Schulte-Hordellhoff aus Watttenscheid- Günnigfeld lebendig bleiben und an die kommenden Generationen weitergegeben werden.
Der Grabstein für Franz Schulte- Hordelhoff auf dem Wattenscheider Propsteifriedhof trägt neben Namen, Lebens- und Sterbedaten des Stifters die Aufschrift:
"Ein Vater der Waisen"
Dieses Wort stammt aus dem 68. Psalm der Bibel. In diesem fast 3000 Jahre alten Gebet ist zunächst und zuerst Gott selbst angesprochen. Der ganze 6. Psalmvers lautet: "Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung." Gottes Väterlichkeit und Sorge für uns dürfen wir aber auch auf wohltätige und segenspendende Menschen übertragen. Das gilt für Franz Schulte- Hordelhoff.
Im jährlichen Gottesdienst am 4. November als fortdauernde Stiftungsmesse der Propsteigemeinde St. Gertrud von Brabant in Wattenscheid bringen wir zum Ausdruck, was von allem Guten gilt, das Gott uns anvertraut: Der Segen, den Menschen sich spenden, wird von Gott wunderbar vermehrt.
Propst Paul Neumann
Stadtdechant und Vorsitzender